Damenuhren für den passenden Anlass – Sport und Freizeit

Sportuhren

Im letzten Artikel dieser kleinen aber feinen Reihe, haben wir uns mit Uhren bei der Arbeit befasst und festgestellt, dass es gar nicht so einfach ist, immer die richtige Uhr zu finden, die sich den täglichen Aufgaben auch gewachsen sieht. In diesem Artikel wollen wir unsere Gedanken weiter treiben und einige andere Gedankenexperimente anstellen, bei denen es darum gehen wird, die passenden Uhr für andere Anlässe zu finden. Viel Spaß auf unserer Reise!

Uhren für den Sport und die Freizeit

Für Sport und Freizeit muss eine Uhr natürlich ganz andere Bedürfnisse befriedigen, als es in der Arbeitswelt der Fall ist. Stilistisch ist außerdem viel mehr erlaubt, denn in der Freizeit können wir machen, was wir wollen, ohne das uns jemand mustert, uns einschätzt oder unseren Stil in seine persönlichen Bewertungskriterien einfließen lässt. All der Druck fällt ab und das Spielen und Experimentieren kann beginnen. Doch Achtung: Frauen, die sehr aktiv sind und sich nach der Arbeit oder am Wochenende viel und gern bewegen, die sollten gewisse Überlegungen anstellen, die die Uhrenwahl auch garantiert nicht zum Flop werden lassen. Gerade beim Sport können Uhren sehr große Unterschiede aufweisen und nicht jede Uhr passt zu viel Bewegung. Hier also ein paar „Guidelines“, die den Uhrenkauf  vereinfachen.

Generell sollte darauf geachtet werden, dass eine Uhr, die beim Sport getragen wird, ein sehr geringes Gewicht hat.  Zu schwere Uhren sind nicht nur beim Ausdauersport Gift. Sie beeinflussen nach längerem Tragen die Performance des Sportlers und können wahnsinnig stören. Zudem sollte die sportliche Uhr aus gewissen Materialien hergestellt sein. Da Metall zu schwer ist und zu klobig, eignet sich Kunststoff sehr gut für Sportuhren. Nicht nur das Kunststoff sehr leicht ist und weniger behindert, er ist oft relativ resistent gegen Kratzer und all die Einflüsse, die der Sport so mit sich bringen kann. Armbänder aus Kunststoff haben weiterhin den Vorteil, dass sie Schweiß gut ableiten. Lederarmbänder sind für den Sport eher unpassend, weil sie viel Feuchtigkeit absorbieren und der Schweiß ins Armband dringt. Nicht nur, dass dadurch mehr Reibung entsteht, das Armband kann auf dieses Weise anfangen unangenehm zu riechen – und dies will nun wirklich niemand. Die richtige Sportuhr, vor allem die mit Zeitmesser für Ausdauersportarten, haben sich in den letzten Jahren sehr stark weiterentwickelt und können viele praktische Funktionen aufweisen, die weit über das normale Anzeigen der Zeit hinausgehen.

Besonders Nike und Adidas, die beiden größten Sportartikelhersteller der Welt, haben einen Satz nach vorn gemacht. Viele der Uhren zum Joggen und Radfahren besitzen eigene Rundenmesser, können Zeiten stoppen und vergleichen und sind sogar mit GPS ausgestattet, damit der Sportler seine Position auf der Strecke lokalisieren kann. Die Uhren messen also nicht mehr nur Zeiten, sondern machen eine detaillierte Auswertung der Trainingsergebnisse möglich. Ein weiteres Feature, welches besonders für Neueinsteiger im Ausdauerbereich von Nutzen ist, ist die Messung des Puls und ein Kalorienverbrauchsmesser. Durch diese Funktionen können Menschen, denen daran gelegen ist, ihr Körpergewicht nachhaltig zu reduzieren, sofort Trainingserfolge dokumentieren oder kontrollieren, ob eine Trainingseinheit womöglich abgebrochen werden sollte, um den Körper zu schonen. Viele von den neuen, modernen Sportuhren können die Daten über einen längeren Zeitraum wiedergeben, da sie über einen relativ großen Speicherplatz verfügen und einzelne Trainingsergebnisse nicht einfach überschrieben werden. So kann man langfristig über seine Kondition im Bilde bleiben und weiß immer, auf welchem Stand sich der Körper sportlich befindet. Wer sich also voll dem Sport hingeben will und mehr braucht, als nur die Zeitangabe, dem ist sicherlich zu einer Sportuhr mit raffinierten Funktionen zu raten.

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