Welche Damenuhr als Wertanlage geeignet ist?

Luxuriöse Damenuhren als Wertanlage – macht das Sinn?

Edelmetalle, Münzen und Edelsteine wurden schon immer als Wertanlage gekauft und dann nach Möglichkeit gewinnbringend weiterverkauft. Aber eignen sich auch Damenuhren als Wertanlage, von dessen Weiterverkauf man am Ende profitieren kann?

Wer clever investiert, der kann mit seiner Damenuhr tatsächlich Geld verdienen.

Welche Damenuhren sind als Wertanlage geeignet?

Viele bekannte Markenuhren sind heute im Wert gestiegen. Zum Beispiel ist die Rolex Daytona aus den 70er Jahren ein heute sehr begehrtes Sammlerstück, dass bei Liebhabern enorme Preise erzielen kann.

Besonders Uhren die den beliebten Vintage Stil bedienen, sind heute so begehrt wie nie.

Sicherlich können nicht nur sportliche Herrenuhren sich zu echten Preisknallern entwickeln, auch hochwertige Damenuhren können mit der Zeit im Preis steigen und zu beliebten Modellen für Uhrensammler werden.

Doch wie sich die Mode in den kommenden Jahrzehnten entwickeln wird, lässt sich heute leider noch nicht erahnen.

Dennoch hat sich in der Vergangenheit gezeigt, dass einige Marken dauerhaft stabile Preissteigerungen erzielen können. Unter anderem sind dies Uhren der Marken Rolex, Tag Heuer, Omega oder auch Patek Phillippe.

Aktuell sind Uhren wie die Universal Geneve in Gelbgold, Die Max Bill für Damen aus dem Hause Junghans wird sich im Preis auch noch lange etablieren können, aber auch die Omega De Ville Prestige begehrte Stücke, die sicherlich in den kommenden Jahren im Preis steigern werden.

Grundsätzlich muss man dazu aber sagen, dass heute niemand vorhersagen kann, welche Stücke die Herzen der Uhrensammler in 20 oder 30 Jahren höher schlagen lassen wird. Dennoch macht man mit den Damenuhren der bekanntesten Hersteller von Luxusuhren sicherlich keinen schlechten Kauf.

Damenuhr Wertanlage

Muss es eine teure Uhrenmarke sein?

Es muss nicht immer die Luxusuhr sein, die bereits bei der Anschaffung einige Tausend Euro kostet. Dennoch hat Qualität ihren Preis und zwar nicht zuletzt bei den hochwertigen Uhren, die auch nach Jahrzehnten noch in einem Topzustand sind,

Uhren, die heute von vielen Sammlern sehr begehrt sind, kosteten in der Anschaffung oft nur wenige hundert Euro, wurden jedoch in einer relativ kleinen Auflage produziert und sind deshalb heute so schwer zu bekommen.

So zum Beispiel das Edelstahlmodell der Daytona aus dem Hause Rolex. Dieses begehrte Sammlerstück bringt es heute auf ungefähr 25.000 Euro auf Versteigerungen.

Zur Markteinführung in den 70er Jahren kostete diese Uhr gerade einmal 625 Euro. Wer damals günstig eingekauft hat, hat eine enorme Rendite erlangt.

Ist eine Damenuhr als Wertanlage sinnvoll?

Bei den gesunkenen Zinsen erweist sich die Damenuhr im ersten Moment als sinnvolle Kapitalanlage, immerhin steigt der Preis für Edelmetalle auch weiter an.

Dennoch muss man sich im klaren sein, dass nicht jeder mit seiner gekauften Luxusuhr das Geschäft seines Lebens machen kann.

Ein gutes Gespür für die Mode, Geld um in eine hochwertige Uhr zu investieren und eine Menge Zeit sind die Erfolgsgeheimnisse, mit denen einige Sammler mit ihrer Damenuhr Geld verdienen können.

Mehr als 10% Rendite sind jedoch in den wenigsten Fällen zu erzielen. Die Kosten für Revisionen gehen ebenfalls ins Geld und schmälern den später erzielten Gewinn.

Auf was muss beim Kauf einer Damenuhr als Wertanlage unbedingt geachtet werden?

Wer Damenuhren kauft, um sie später gewinnbringend weiterverkaufen zu können, muss zunächst einmal den Markt über einen längeren Zeitraum beobachten und schauen, welche luxuriösen Uhren auf dem Markt gefragt sind.

Natürlich sollte man auch selbst erst einmal investieren um eine hochwertige Luxusuhr eines namhaften Herstellers zu erwerben, die eventuell später dann im Preis steigen können.

Gute Verarbeitung, hochwertige Materialien und ein bekannter Hersteller sind keine Garantie für gute Rendite im Weiterverkauf.

Auch achtsam muss man sein, wenn man eine luxuriöse Damenuhr von privat für den Wiederverkauf erwerben will, muss unbedingt auf die Echtheit des Zeitmessers achten, denn der Markt ist überschwemmt von Replica und Fälschungen.

Wichtig für Sammler sind neben dem Originalkarton auch die Zertifikate, die die Echtheit der Stücke beweist. Fehlt entweder der originale Karton schmälert dies den zu erzielenden Wiederverkaufspreis.

Bei einem fehlenden Zertifikat kann der Verkauf sich äußerst schwer gestalten, denn besonders der Sammler möchte doch von der Echtheit der Uhr überzeugt sein.

Kaufen Sie daher selbst nie eine Uhr, deren Provinenz sich nicht herstellen lässt und die kein originales Zertifikat mit sich bringt.

Was kostet eine Damenuhr?

Luxuriöse Damenuhren beginnen in einem niedrigen Preissegment von etwa 650 Euro und sind nach oben offen. Je nachdem welche Ausstattung die Damenuhren haben, können Sie für mehrere Tausend Euro auf dem Markt angeboten werden.

Aus edelsten Materialien wie 18 karätigem Gold, verziert mit Diamanten, werden Luxusuhren mit Preisen von rund 40.000 Euro angeboten.

Teuer oder günstig?

Eine teure Uhr verspricht natürlich auch Aufgrund ihrer hochwertigen Verarbeitung und den besten Materialien eine lange Lebensdauer und ist daher auch für Uhrensammler interessant, die sich mit dem guten Stück auch schmücken möchten. Eine günstige Uhr kann oft die lange Lebensdauer von mehreren Jahrzehnten nicht überdauern.

Wer Uhren als Wertanlage erwerben will, braucht Vorwissen und muss Interesse mitbringen, den Markt zu beobachten und Preisentwicklungen zu beobachten. Wer ohnehin Uhrensammler ist, kann dieses Hobby nutzen, um bei einigen Sammleruhren eine kleine Rendite zu erzielen.

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